Trauerbegleiterin in der Nähe
Trauer kennt kein Ablaufdatum
(Lois Tonkin)
Manchmal ist ein Verlust so groß, dass er einen einfach nicht loslässt. Das ist kein Versagen. Das ist menschlich. Und du musst damit nicht allein sein.
Trauerbegleitung Frankfurt
Françoise Goldmann, Dipl-Psych.
Trauerbegleitung Frankfurt
Themen, bei denen ich unterstütze
Erwachsene, Kinder, Jugendliche & deren Familien
mit Verlusterfahrungen verschiedener Art

Tod einer nahestehenden Person

Trennung der Eltern

Verlust durch Umzug
oder Schulwechsel

Andere einschneidende Veränderungen
Françoise Goldmann
Diplompsychologin | Systemische Beraterin | Trauerbegleiterin
Für wen bin ich da?
Du merkst, dass du oder dein Kind nach einem Todesfall im engen Kreis oder nach einem großen Umbruch, einer Trennung der Eltern, einem Umzug in eine völlig neue Umgebung, einem Schulwechsel, lange danach immer noch traurig bist.
Bei Kindern kann sich das im Verhalten zeigen: Sie sind plötzlich emotionaler als sonst, haben häufig Wutanfälle oder ziehen sich zurück. Kinder zeigen ihre Trauer anders als Erwachsene. Diese Verhaltensänderungen können ein Hinweis auf eine nicht ausgedrückte Trauer sein.
Ich begleite Menschen nicht in akuten Krisen und nicht bei besonders schwerer Trauer, zum Beispiel nach einem Gewaltverbrechen. Wenn du dir nicht sicher bist, ob mein Angebot das Richtige ist, melde dich einfach. Das klären wir gemeinsam.
Trauerbegleitung ist ein Thema,
das mir besonders am Herzen liegt
Wir Menschen werden von klein auf mit Vergänglichkeit und Verlusten konfrontiert. Es beginnt schon bei der Geburt. Manche Verluste bewältigen wir relativ leicht. Andere brauchen mehr Zeit oder finden kein wirkliches Ende, weil sie einen großen Einschnitt in unser Leben bedeuten. Es gilt dann, damit leben zu lernen.
Sein Leid mit jemandem zu teilen, der sich gut einfühlen kann, ist heilsam.
In der Trauerbegleitung gibt es keine fertigen Leitfäden.
Ich bin da. Ich höre zu. Ich nehme Anteil an dem Schmerz.
Und dann richte ich mich nach den Bedürfnissen der Trauernden. Oft sind kreative Methoden hilfreicher als lange Gespräche. Basteln hilft Kindern sich zu öffnen und ‚ungefragt‘ zu erzählen.
Françoise Goldmann
Diplompsychologin | Systemische Beraterin | Trauerbegleiterin
Ein Beispiel aus meiner Arbeit als Trauerbegleiterin
Timo (Name geändert, 17) kam mit der Trennung seiner Eltern nicht klar. Er war sehr wütend auf seinen Vater: Wie konnte er die Familie zu diesem Zeitpunkt verlassen? Timo stand ein Jahr vor seinem Abitur, seine jüngere Schwester litt so sehr unter der Trennung, dass sie bereits in psychotherapeutischer Behandlung war.
Sein Ziel war, seine Gedanken und Gefühle besser im Griff zu haben, wie er selbst sagte. Nach der Anamnese erkannten wir gemeinsam die Verbindung zwischen seinen Gedanken und seinen Gefühlen. Ich lud ihn ein, mehr für seine Selbstfürsorge zu tun, um sein Stresslevel zu reduzieren. Mit Hilfe seiner Ressourcen, er entdeckte dabei einige neue, gelang es ihm, seine Gedanken so zu lenken, dass die Gefühle ihn nicht mehr überwältigten. Den ganzen Prozess haben wir kontinuierlich visualisiert und mit Tools der systemischen Beratung gearbeitet, zum Beispiel dem Systembrett.
Von Termin zu Termin veränderte sich seine Wut auf den Vater. Am Ende der Begleitung war er mit ihm noch nicht vollständig versöhnt. Aber Timo konnte souveräner mit ihm umgehen. Er bestand sein Abitur und blickte mit Zuversicht auf die Zukunft.
Trauerbegleiterin in der Nähe
Du musst mit deiner Trauer nicht allein sein

2. Erstgespräch
Du erzählst mir deine Geschichte, so viel du möchtest. Ich höre empathisch zu und frage nach: Was brauchst du? Was soll sich verändern? Mögliche Ziele sind die Verarbeitung des Verlustes, der Umgang mit den manchmal überwältigenden Gefühlen, der Aufbau einer neuen Beziehung zum Verstorbenen oder ein Abschiedsritual.

3. TrauerBegleitung
Die Gespräche und kreativen Methoden richten sich nach deinem Ziel. Bei Bedarf vermittle ich Informationen über Trauer oder empfehle weiterführende Literatur. Ressourcen- und lösungsorientierte Fragen begleiten den ganzen Prozess. Wir schauen regelmäßig gemeinsam, was es braucht und passen an. Du entscheidest, wie oft und wie lange wir uns treffen.

